| 1985 |
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Gründung der Heli Bernina durch Ueli Bärfuss und Leo Caminada. Aufnahme des Flugbetriebes mit einem Personalbestand von 2 Mann und einem Helikopter, der HB-XPD. U. Bärfuss, U. Stocker, B. Molinari und T. Schlumpf bilden das Heli Bernina Team. Sie bewältigen den ersten Sommer mit viel Einsatz und transportieren 4'500 Tonnen Material
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| 1986 |
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Dank guter Auftragslage wird ein zweiter Heli (Ecureuil, HB-XLY) eingechartert.
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| 1987 |
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Anschaffung des ersten eigenen Ecureuils, HB-XPH
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| 1988 |
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Das zweite Lama, HB-XUA nimmt den Flugbetrieb auf.
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| 1990 |
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Das Rekordjahr der Heli Bernina. Bezug eigener Hangarräumlichkeiten, Verdoppelung des Umsatzes infolge der unzähligen Loggingaufträge und Anschaffung des Ecureuils B2, HB-XXL als Ersatz für HB-XPH. Erste Totalrevision (Lama HB-XPD) im eigenen Hause.
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| 1991 |
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Neuerstellung eines Büropavillons
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| 1992 |
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Erreichen der 10'000 Flugstunde seit Bestehen der Heli Bernina
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| 1995 |
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Das 10jährige Jubiläum wird mit einem Tag der offenen Türe gefeiert.
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| 1996 |
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Zweite Totalrevision einer Lama (HB-XUA) im eigenen Unterhaltsbetrieb.
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| 1997 |
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Grosse Trockenheit führt zu riesigen Waldbränden im Misox, Puschlav und Bergell. Unsere Helikopter sind massgeblich an den diversen Löscharbeiten beteiligt.
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| 1998 |
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Erster grosse Auslandeinsatz während den ruhigen Wintermonaten. Die Lama HB-XUA steht im Himalaya im Einsatz. Landungen bis 6500 m.ü.M. können durchgeführt werden. Zweite Totalrevision an HB-XPD in unserem Unterhaltsbetrieb.
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| 1999 |
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Der Lawinenwinter 99 geht in die Geschichte ein. Wochenlang stehen alle Heli Bernina Maschinen für Evakuations-, Reko- und Lawinensprengflüge im Einsatz.
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| 2000 |
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Der HELIBERNINA Gründer Ueli Bärfuss geht im Februar in Pension. Trotz Erreichen der 20'000 Stunden Marke ist das Jahr 2000 das schwerste in der Firmengeschichte. Bei einer Landung im Hochgebirge kippt die Ecureuil HB-XXL auf die Seite. Unser Pilot, Chefmechaniker und Mitarbeiter der ersten Stunde, Ueli Stocker, verliert dabei sein Leben.
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| 2001 |
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Als Ersatz für die verunfallte HB-XXL erhält die Heli Bernina im Juni eine farbikneue Ecureuil AS 350 B3, HB-ZDA. Mit über 1800 Flugstunden wird das beste Jahresergebnis erreicht. Der Betrieb zählt nunmehr 14 Fest- und 8 Teilzeitangestellte.
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| 2002 |
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Die XPD kann der Himalaya Heli Service nach Indien verkauft werden. Als Ersatz wird im Juli ein weiteres Ecureuil B-3 mit der Immatrikulation ZDY in Betrieb genommen. Die Vorbereitungen für die kommende Skiweltmeisterschaft laufen auf Hochtouren.
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2003
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Die Alpinen Skiweltmeisterschaften in St. Moritz stehen vor der Tür. 14 Helikopter sind während zweier Wochen im Einsatz. Entgegen allen Erwartungen sind die Helikopter im Sommer 2003 sehr gut ausgelastet. Dies sicherlich auch dank dem schönen Wetter.
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| 2004 |
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Das Jahr ist geprägt durch die Fertigstellung des über zehnjährigen Bauprojektes der Hochspannungsleitung vom Puschlav über den Berninapass ins Engadin. Die zum Teil sehr anspruchsvollen und heiklen Einsätze können allesamt ohne Zwischenfälle und Unfälle durchgeführt werden. |
| 2005 |
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Schneemangel und ein allgemeiner Auftragsrückgang in der Helibranche führen im ersten Halbjahr zu einer schwierigen Situation. Dank Mithilfe und ausserordentlichem Einsatz aller Mitarbeiter sowie dem Auschartern eines B3 Helikopters und den Folgen der Unwetter im August, kann das Jahr mit ansprechendem Ergebnis abgeschlossen werden. |
2006
2007
2008 |
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Ende Juni verunfallt unser Lama HB-XUA beim Rücktransport von vier Crewmitgliedern. Wir sind äusserst dankbar, dass niemand ernsthaft verletzt wird! Das Erstellen zweier Sesselbahnen in Zuoz, die Fertigstellung eines Leitungsprojekts zwischen Savognin und Tiefencastel sowie zahlreiche Aufträge unserer treuen und geschätzten Stammkunden führen zu einem zufriedenen Jahresergebnis.
Wir erhalten unsere erste B3+, die HB-ZHY und verkaufen die HB-ZDY nach Norwegen. Der Sommer gestaltete sich aufgrund fehlender Grossprojekte und durchzogenem Wetter eher ruhig.
2008 geht als das Jahr mit dem zweitbesten Ergebnis in die bisherige Geschichte der Firma ein. Im Frühjahr konnte die Flottenerneuerung mit dem Kauf einer neuen B3+ , der HB-ZIS abgeschlossen werden. Der, in diesem Fall, äusserst glückliche Verzug beim Verkauf unserer HB-ZDA nach Indien, half mit, die sehr gute Auslastung mit eigenen Mitteln zu bewältigen. |